von Wolfgang Brauer
Ein’ge Kapitel, wohlgetan,
Spielen an der Görlitzer Bahn;
Ein Kuß, was ist er, wenn Züge brausen
Vorüber an Schmöckwitz und Wusterhausen.
(Theodor Fontane: An ***, 1887/88)

Über diesen Blick geriet auch Fontanes Lene Nimptsch in Verzückung: der Zeuthener See Richtung Schmöckwitz (rechts Rauchfangswerder) von „Hankels Ablage“ aus. Foto: W. Brauer (2025)
Auch der vierte Abschnitt des Dichterweges führt im Wesentlichen durch dicht besiedeltes Gebiet. Wir sind immer noch im Weichbild von Berlin – auf der einen Seite eingeklemmt von der Dahme und ihren Seen, auf der anderen Seite von den überaus hässlichen Bauten der hauptstädtischen Verkehrsinfrastruktur. Aber immer wieder begegnen uns traumhafte Naturparadiese. Dazu Geschichte und Geschichten en masse. Unsere Strecke beginnt am Bahnhof Zeuthen, genaugenommen am Zeuthener Siegertplatz, jenem kleinen Paradiesgärtlein am See. Bis Königs Wusterhausen (= „KW“, den langen Ortsnamen benutzt hier keiner) sind es rund 16 Kilometer Weg. Dazu ist ein Berg zu besteigen… Also, was man hier so Berg nennt.
Am Siegertplatz jedenfalls halten wir uns rechts auf die Eichenallee. An deren Ende stoßen wir auf ein eingezäuntes Areal mit Schranke und Pförtnerhäuschen: DESY – „Deutsches Elektronen-Synchrotron“. Die Einrichtung gehört der Helmholtz-Gemeinschaft. DESY ist Nachfolgerin des Instituts für Hochenergiephysik (IfH) der DDR-Akademie der Wissenschaften. Das IfH war international bestens vernetzt und leistete Spitzenforschung. Der Standort selbst geht zurück auf ein Kernforschungszentrum des Dritten Reichs im benachbarten Miersdorf. Das unterstand dem Reichspostministerium… Man sieht es dem Institut von außen nicht an: Aber hier wird tatsächlich erforscht, „Was die Welt / im Innersten zusammenhält“ – der Ursprung der kosmischen Strahlung und die Natur der dunklen Materie gehören zu den Forschungsfeldern. DESY ist beteiligt am „Cherenkov Telescope Array Observatory“-Projekt, das sich u.a. der Untersuchung der extragalaktischen Gammastrahlung widmet.

„Hankels Ablage“ heute – DESY hat rund 3.000 Mitarbeiter… Fotos: W. Brauer (2025)
In die Literaturgeschichte eingegangen ist der Ort allerdings durch Theodor Fontanes Roman „Irrungen Wirrungen“ (1887). Hier war „Hankels Ablage“. 1789 gründete Friedrich Hankel einen Ablage-Platz, also einen Stapelplatz, z.B. zur Verschiffung von Holz aus den umliegenden Wäldern und Ziegelsteinen aus der benachbarten Ziegelei Richtung Berlin. Nach und nach entwickelte sich aus dem kleinen Ausschank, den Hankel nebenher betrieb – Holzknechte und Schiffer sind immer durstig … – ein „Etablissement“, wie man früher sagte: „Dies ‚Etablissement‘, wie sich’s auf einem schiefstehenden Wegweiser nannte, war ursprünglich ein bloßes Fischerhaus gewesen, das sich erst sehr allmählich und mehr durch An- als Umbau in ein Gasthaus verwandelt hatte, der Blick über den Strom aber hielt für alles, was sonst vielleicht fehlen mochte, schadlos und ließ das glänzende Renommee, dessen sich diese Stelle bei den Einheimischen erfreute, keinen Augenblick als übertrieben erscheinen“ („Irrungen Wirrungen, Kapitel 11).
Einen heftigen Aufschwung nahm der Ort, als 1866 auf Druck August Hankels (1827-1906) unweit der Ablage ein Haltepunkt der Görlitzer Eisenbahn eingerichtet wurde: „Hankels Ablage“. Der bestand bis 1897 und wurde dann zugunsten des 200 m entfernten Bahnhofs Zeuthen aufgegeben. Hankel schoss sich damit übrigens ins eigene Knie. Der Holztransport auf der Schiene erwies sich als ökonomischer. Dafür verkauften Hankels anschließend Parzelle für Parzelle an wohlhabende Berliner und verdienten sich eine goldene Nase. 1884 stieg Fontane jedenfalls hier aus und verfertigte die Schlüsselkapitel seines Romanchens im nicht mehr existierenden „Etablissement Käppel“, gleich neben Hankels Logierhaus. Er war schon zehn Jahre vorher anlässlich einer Dampferfahrt auf dem Zeuthener See auf den Ort aufmerksam geworden. Im „reizend unter alten Ulmen gelegenen Haus mit seinem Schilfdach“ lässt der Dichter Botho mit seiner Lene zum ersten und einzigen Liebes-Wochenende der beiden absteigen. Dann schlägt die preußische Wirklichkeit zu.

„Jott, Kind, Sie verfärben sich ja; Sie sind woll am Ende mit hier dabei (und sie wies aufs Herz) und tun alles aus Liebe? Ja, Kind, denn is es schlimm, denn gibt es ’nen Kladderadatsch.“ (Irrungen Wirrungen, 13. Kapitel) – Ausschnitt aus dem Wandbild „Irrwirr“ von Klaus Beutel / Zeuthen, Fontane-Park. Foto: W. Brauer (2025)
Als Fontane ein Jahr später den kleinen Aufsatz „Kolonie Zeuthensee“ für die Vossische Zeitung schrieb, war „Hankels Ablage“ abgebrannt. Dafür schwämt unser märkischer Groß-Autor nun von der neuen Villen-Kolonie: „Alle Bewohner dieser Villen schwelgen in soviel Glück, wie das Leben in einem märkischen Idyll und das Leben überhaupt nur irgendwie gewähren kann…“ Er muss wohl gerade wieder Ärger mit seinem Vermieter gehabt haben. Gerhart Hauptmann sah das wenige Jahre später in „Einsame Menschen“ (1891) entschieden nüchterner. Aber das spielt am Müggelsee. DESY ist natürlich nicht zu besichtigen. In der Cafeteria kann man aber wochentags eine kleine Fontane-Ausstellung des Theodor-Fontane-Kreises Zeuthen besichtigen (beim Pförtner melden!). Die befindet sich in einem der wenigen erhaltenen historischen Gebäude. Auf alten Postkarten fungiert dieses als „Segelheim“. Manche sagen, das sei das Käppelsche Etablissement gewesen. Ich hab’s nicht rausgefunden. Ich war zu früh da. Die Cafeteria öffnet erst um 10.00 Uhr.
Wir gehen weiter die Lindenalle entlang – am kleinen Fontane-Park linkerhand unbedingt einen Zwischenhalt einlegen! Da ist ein kleines Denkmal mit dem von mir zitierten Spruch (Reimen war auch bei Fonti gelegentlich Glückssache…) und dem abgebildeten tollen Wandbild, das Frank Beutel 2019 schuf.
Ab Ortseingang Wildau heißt die Lindenallee dann Fontaneallee – er hatte dieser Straße im erwähnten Text ziemlich gelobhudelt -, dann schlagen wir einen Bogen über den Westkorso zur Birkenallee (in Zeuthen heißt die dann Rheinstraße) bis zum … natürlich Hankelweg durch den Hankelwald linkerhand. Am Waldrand ist ein Schild aufgestellt worden, dass das wirklich ein Wald ist. Den durchqueren wir und erreichen Miersdorf.

Miersdorf: Dorfkirche und Sowjetischer Ehrenfriedhof. Fotos: W. Brauer (2025)
Die Gemeinde ist seit 1957 ein Ortsteil von Zeuthen. Historisch gesehen ist das ungerecht. Miersdorf war eher da. Davon, dass man hier einmal „groß“ dachte, zeugt noch das ehemalige Rathaus aus dem Jahr 1937. Es liegt am Rand des sowjetischen Ehrenfriedhofes, auf dem 449 Soldaten und Offiziere der Roten Armee bestattet wurden, die im April 1945 beim Sturm auf Berlin ihr Leben lassen mussten. Die kleine Feldsteinkirche gegenüber stammt aus dem 14. Jahrhundert. Dass Miersdorf beinahe eine der Geburtsstätten der deutschen Atombombe wurde, erwähnte ich bereits. Der Kelch dieser Ehre ging dank eines alliierten Bombenangriffes am Ort vorüber. Bevor wir den kleinen, aber sehr sauberen Miersdorfer See – bis Anfang des 20. Jahrhunderts wurde hier Ton abgebaut, die Ziegelei befand sich am See neben Hankels Ablage – erreichen, biegen wir nach links in das Naturschutzgebiet Höllengrund-Pulverberg ab.
Wir tauchen in absolute Stille ein. Das war nicht immer so. Vor dem 1. Weltkrieg hat hier die Berliner Maschinenbau AG (BMAG vorm. L. Schwartzkopff, Berlin) ihre Geschütze eingeschossen. Daher der Name „Pulverberg“, das war das Zielgebiet. Der Grund selbst ist ein recht tief eingeschnittenes eiszeitliches Ablauftal Richtung Dahme-Niederung und wird heute von einem Fließ namens „Ebbegraben“ durchquert. So richtig fließt hier allerdings nichts. Das Wasser steht im Wesentlichen und hat eine eindrucksvolle Sumpflandschaft mit wertvoller Fauna und Flora geschaffen.

Der Höllengrund. Foto: W. Brauer (2025)
Der Name soll nach einer Sage auf den Teufel zurückzuführen sein, der aus Wut – siehe die Teufelsmauer im Harz, der Typ ist Choleriker – den Pflug mal wieder zu tief angesetzt hatte. Ich vermute aber, es hat eher damit zu tun, dass das hier zusammenlaufende Wasser für die anliegenden Bauern auf unerklärliche Weise verschwand. Oder die Benamsung ist entschieden profaner, dafür grusliger: Der Weg nach Wildau führt uns über eine 67 m hohe Erhebung namens „Galgenberg“. Teuflisch… Von dort führt der Weg wieder in den Grund herab, der ab hier „Wildgarten“ genannt wird. Der dschungelartige Zustand lässt vergessen, dass das Areal links und rechts von sehr enger Besiedelung eingequetscht wird. Die Herrschaft im Wildgarten haben die Wildschweine übernommen. Ich bewundere den Mut der Anwohner, die hier ihre Hunde ausführen.
Der Wildgarten endet an einem schönen Waldspielplatz. Wir sind wieder auf der Birkenallee und folgen ihr ca. 700 m nach rechts. Hier begrüßt uns ein eindrucksvolles Wandbild, das auf die Geschichte dieses Industrieortes hinweist: Dargestellt ist eine Dampflokomotive der Baureihe 52.80 der Deutschen Reichsbahn. Eine Nachkriegsproduktion aus den 1960er-Jahren. Die basiert allerdings auf der auch in Wildau gefertigten „Kriegslokomotive“ der BR 52, von der bis 1945 7.000 Stück produziert wurden. 647 allein in Wildau.

Foto: W. Brauer (2025)
Mit dem Lokomotivbau begann 1897 die Geschichte des Industriestandortes. Die Berliner Maschinenbau AG (BMAG vormals L. Schwartzkopff, Berlin) verlegte ihre Produktion vom „Feuerland“ nördlich des Oranienburger Tors in Berlin (hier war auch der Gründungsstandort des Borsigschen Unternehmens) an das Ufer der Dahme. Hergestellt wurden neben Lokomotiven, die Firma galt als eine der größten Lokomotivfabriken Europas, zunehmend Rüstungsgüter. Im 2. Weltkrieg waren hier bis zu 6.000 Zwangsarbeiter beschäftigt. Nach 1945 – mit der Lokomotivproduktion war Schluss – wurde das Unternehmen zum VEB Schwermaschinenbau „Heinrich Rau“ mit immerhin 3.500 Beschäftigten. Zuletzt gehörte es zum Magdeburger SKET. Nach der Wende erfolgte eine sehr rasche Liquidation. Heute residieren auf dem Firmengelände die Technische Hochschule Wildau, die sich binnen kurzem einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet hat, und eine Firma, die Sondermaschinen herstellt.
Wir halten uns jetzt aber links auf der Freiheitstraße (ohne Genitiv-s!) bis zur Dahme. Hier kann man innehalten und über die Geschichte nachdenken. Oder Schwäne füttern…
Hinter uns liegt die Wildauer „Schwartzkopff-Siedlung“. Sie entstand zwischen 1900 und 1925 und bot Wohnraum für 950 Familien von Arbeitern und Angestellten der Lokomotivfabrik. Das Management hatte seine Villen etwas abseits. Deren Privatstraße – die heutige Eichstraße – durfte von den Arbeitern nicht betreten werden. Die Arbeiterwohnungen hatten alle Innentoilette – für diese Zeit ein unerhörter Luxus! – und verfügten über einen kleinen Hausgarten. Natürlich gehörten Kirche, Schule und Casino zum Bauprogramm… Die Siedlung selbst ist nach jahrelangem Verfall inzwischen vorbildlich saniert und steht unter Denkmalschutz.

Wildau – Schwartzkopff-Siedlung. Foto: W. Brauer (2025)
Wir folgen jetzt dem schmalen Fußweg am Rande der Gartenanlagen neben dem Flußufer – der Anglerverein betreibt einen freundlichen, öffentlich zugänglichen Imbiss -, umgehen den ehemaligen Hafenkanal der BMAG und stoßen nach wenigen hundert Metern auf die Uferpromenade. An deren Ende liegt die „Villa am See“, ein Klubhaus der gehobeneren Kategorie – gastfreundlich und mit guter Küche. Da wir aber inzwischen einigermaßen „abgewandert“ aussehen, gehen wir lieber weiter. Rechts neben der Villa beginnt der Dahme-Uferweg. Traumhaft und beinahe verwunschen. Man vergisst sehr schnell, dass man sich eigentlich mitten in einem (o.k., ehemaligen…) Industriegebiet befindet. Wir folgen dem Weg, bis wir auf ein verkehrsbauliches Monstrum stoßen: die Brücke der A10 bei Königs Wusterhausen. Autofahrer haben sie verfluchen gelernt, weil hier fast nur Stau angesagt ist. Ich werde sie in der nächsten halben Stunde verfluchen lernen, weil ich die Ohrenschützer zu Hause gelassen habe. Ich empfehle dringend, sie für diesen Teilbereich unseres Weges einzupacken! Was ich nicht verstehe, ist die Mode gewordene Aufregung über den Fluglärm am BER. Der ist nichts gegen den Krach der A10 zwischen Wildau und KW.

Die Dahme-Wiesen bei Wildau – Der Dahme-Uferweg, am anderen Ufer Niederlehme. Fotos: W. Brauer (2025)
Die Verlockung, von hier unter der Brücke durch direkt nach Königs Wusterhausen zu marschieren, ist groß. Aber damit würde uns ein Top-Zielpunkt entgegehen. Wir setzen uns also für knapp drei Kilometer dem ohrenbetäubenden Getöse aus. Kurz hinter dem Kreisverkehr am Ortseingang von Wildau – ich gebe es zu, an diesem Punkt empfand ich für Verkehrsplaner nur noch Hassgefühle… – geht es immerhin einen dreiviertel Kilometer durch einen ziemlich verwunschenen Wald. Der endet an einem traumhaften Hundeplatz. Aber irgendwann stoßen wir auf die erlösende Brücke über die Autobahn und sind binnen kurzem auf dem Funkerberg bei Königs Wusterhausen.
„Funkerberg“ sicher wegen der hier einst stationierten Funkereinheit des Heeres, aber hier ist auch die Geburtsstätte des deutschen Rundfunks! Unübersehbar der „Mast 17“ mit einer Höhe von 210 m. Er ist einer von den sechs Masten, die ab 1923 einen 243 m hohen „Mittelturm“ umstanden. Der Mittelturm fiel leider am 13. November 1972 einem Orkan zum Opfer. Mithin dürfte es sich mit Mast 17 um den ältesten und höchsten noch erhaltenen Sendemast in ganz Deutschland handeln. Und hier schlug 1926 die Geburtsstunde des Deutschlandsenders. Aber bereits am 22. Dezember 1920 wurde vom Senderhaus 1 die erste deutsche Rundfunksendung überhaupt ausgestrahlt: „Hallo, hallo, hier ist Königs Wusterhausen auf Welle 2700 …“ – dann folgte ein Weihnachtskonzert. Live dargeboten von den Postbeamten. Wahnsinn!
In regulärem Betrieb waren die Anlagen bis Ende 1989 für den Rundfunk der DDR. Im Senderhaus 1 befindet sich heute das „Museum Funkerberg“. Wegen Umbauarbeiten ist es allerdings bis voraussichtlich II. Quartal 2026 geschlossen. Wer Genaueres wissen möchte, Telefon: 03375 2177404.

Mast 17 – 210 m! Foto: W. Brauer (2025)
Also verlassen wir den Funkerberg und gehen am ehemaligen Kasernengelände vorbei Richtung Zentrum von Königs Wusterhausen. Rechts ein im Vergleich zu Mast 17 bescheidenes Türmchen, ein Wasserturm, schick saniert. Die Straße führt direkt zum Schlossareal. Das gehörte einst einem König mit verteufelt schlechtem Ruf: Friedrich Wilhelm I. (1688-1740; reg. ab 1713 in Preußen), der „Soldatenkönig“. Im Unterschied zu seinem verschwenderischen Vater hinterließ er seinem Sohn Friedrich II. einen finanziell und ökonomisch sanierten Staat. Und im Unterschied zu seinem Sohn hat der in halb Europa gefürchtete Monarch nie einen Krieg angefangen. Kaum aber saß „cher Frèderic“, der Friedensfreund, 1740 auf dem Thron, fiel er in Schlesien ein und taumelte von einem Krieg in den anderen.

Jagdschloss Königs Wusterhausen / Das Tabakskollegium von Friedrich Wilhelm I. auf Schloss Wusterhausen. Gemälde (wahrscheinlich) von Georg Lisiewski um 1737. Der Knabe rechts neben dem König ist wahrscheinlich Prinz August Wilhelm, die anderen beiden Prinzen sind Heinrich und Ferdinand.
Fotos: W. Brauer (2025)
Das Schloss und seine Bewohner verlohnen einen eigenen Bericht. Ein Besuch lohnt sich allemal. Der ist aber nur mit einer Führung möglich. Gleich am Parkeingang im rechten Kavalierhaus befindet sich übrigens eine nettes Cafè. Wir müssen jetzt nur noch über den Notte-Kanal und sind gleich am Bahnhof. Der wird aber noch bis 2028 seine Nutzer mit Schienenersatzverkehr erfreuen.
Wieder sehr einladend. Bitte wandern Sie weiter.
Jutta Preuss
Danke für die Aufmunterung, aber klar doch… „Wem Gott will rechte Gunst erweisen, / den schickt er in die weite Welt…“ (Eichendorff). Die weite Welt kann durchaus bei Berlin liegen.
W. Brauer