Eine gefährliche Venus, unsichtbare Weichensteller und ein Zeitschriftenaufguss

Im Mai 1848 besuchte Heinrich Heine den Pariser Louvre. Vor der Venus von Milo, der von ihm über alles bewunderten „Göttin der Schönheit“, brach der Dichter nach eigener Darstellung zusammen. Was folgte, waren 24 Jahre „Matratzengruft“. Er stand nie wieder auf. In Berlin gibt es eine Institution, die uns alle vor einem solchen Schicksal bewahren… Eine gefährliche Venus, unsichtbare Weichensteller und ein Zeitschriftenaufguss weiterlesen