„Das Hohelied vom Fünfjahrplan“. Georg Lukács und Johannes R. Becher über den sowjetischen Fünfjahrplan 1928 bis 1933

der große Entwurf zugeschüttet vom Sandsturm der RealitätenHeiner Müller, Fatzer + Keuner Umschlag der Erstausgabe. Foto: Sammlung W. Brauer Georg Lukács bespricht kurz nach dem Erscheinen die große Hymne, die Johannes R. Becher dem ersten Fünfjahrplan der Sowjetunion gewidmet hat. „Der große Plan“ erscheint 1931 als Buch im Berlin-Wiener Agis-Verlag. Gemeint ist der Fünfjahrplan von… „Das Hohelied vom Fünfjahrplan“. Georg Lukács und Johannes R. Becher über den sowjetischen Fünfjahrplan 1928 bis 1933 weiterlesen

Menschen als Marionetten? Wie Marx und Engels die reale Psyche in ihrer Lehre verdrängten (Auszüge)

von Andreas Peglau VorbemerkungIn der Berliner Zeitung vom 19./20. Oktober sinniert Katja Hoyer über die Gründe des Niedergangs der europäischen Mitte-Links-Parteien und deren inzwischen unübersehbare Entfernung von ihrer einstigen Kernklientel, der Arbeiterschaft. Mit Blick auf Deutschland meint sie zuvörderst die SPD, die klassischen Arbeiterpartei des Landes. Die Linkspartei würdigt sie in dieser Frage zu Recht… Menschen als Marionetten? Wie Marx und Engels die reale Psyche in ihrer Lehre verdrängten (Auszüge) weiterlesen

Zu Wilhelm Reichs Massenpsychologie des Faschismus (1933)

Von Andreas Peglau Als Jude, bekannter Kommunist und aktiver Antifaschist gehörte der seit 1930 in Berlin lebende Wilhelm Reich zu der von den Nationalsozialisten als Hauptfeind angesehenen Menschengruppe. Im April 1933 floh er aus Deutschland. Im Spätsommer 1933 brachte er im dänischen Exil ein Buch heraus, an dem er seit 1931 gearbeitet hatte: „Massenpsychologie des… Zu Wilhelm Reichs Massenpsychologie des Faschismus (1933) weiterlesen